Einkaufen fürs Baby

Gerade bei kleinen Kindern und Babys ist die richtige Ernährung sehr wichtig. Neben einem ausgewogenen Speiseplan nach der Zeit des Stillens, ist auch auf die Qualität der Lebensmittel zu achten. Um die Aufnahme von Pestizide und genmanipulierten Lebensmitteln zu verhindern, empfiehlt es sich Bioprodukte einzukaufen.

In allen Großstädten und auch vielen kleineren Orten gibt es inzwischen Biosupermärkte, Biowochenmärkte und häufig auch Biogemüse beim Laden um die Ecke. Auch alle großen Supermarkketten haben inzwischen ihr eigenes Sortiment an Biolebensmitteln. Ob es Gemüse für den Brei oder ein geriebener Apfel zum Nachtisch sein soll: beim Kauf von Bioprodukten achtet man auf die Gesundheit der Kleinen.

Der angenehme Nebeneffekt ist, dass Bioprodukte häufig auch einen natürlicheren, intensiveren Geschmack haben. Gerade wenn man gleichzeitig darauf achtet einheimische und saisonale Produkte zu kaufen, tut man dem Kind und sich selbst gut. Das können im Frühjahr zum Beispiel junge Kartoffeln oder Erdbeeren als Süßigkeit sein.

Aber nicht nur  bei Obst und Gemüse gibt es eine große Auswahl an Bioprodukten, auch Fleisch und Milchprodukte gibt es vielerorts als naturbelassene Variante zu kaufen. Beim Kauf von Biofleisch und anderen tierischen Lebensmitteln kann man sich außerdem sicher sein, dass die Tiere artgerecht gehalten wurden.

Um sich über Bioläden in seiner Nähe zu informieren, kann man das Internet gut nutzen. Dort findet man beispielsweise Tipps zu besonders guten Adressen (www.askalo.de) oder Zeiten von Wochenmärkten. So fällt das Finden von leckeren Lebensmitteln, die Kind und Umwelt gleichzeitig gut tun, leicht!

Küche einrichten, wenn das Baby da ist

Wenn das Baby erst einmal da ist, werden Sie ihm häufig etwas zu Essen kochen, sei es Babynahrung oder später richtige Gerichte. Daher ist es ratsam, die Küche kindgerecht herzurichten, da das Baby, während Sie kochen, sicherlich im Stubenwagen liegt und Ihnen Gesellschaft leistet.

Damit Sie und das Baby nicht von der Sonne geblendet werden und ungestört von Blicken arbeiten und entspannen können, bringen Sie am besten Plissees am Fenster an. Der faltig geraffte Stoff ist sehr stilvoll und modern. Je nach Ihrer Küchengestaltung können Sie aus einer großen Auswahl verschiedener Farben, Muster und Motive ein schönes Plissee aussuchen. Fröhliche Farben, wie Gelb oder Orange sorgen für Sommerlaune, aber auch Braun, Grün oder Blau sehen frisch und lebendig aus. Zu jeder Wandfarbe gibt es passende Faltstores fürs Fenster, mit denen Sie den Raum verschönern können. Die ideale Lösung sind nicht ganz blickdichte, aber auch nicht ganz transparente, sondern besser lichtdurchlässige Stoffe. Diese haben einen optimalen Sicht- und Sonnenschutz, lassen aber dennoch noch etwas Licht in die Küche scheinen, was den Aufenthalt angenehmer macht.

Sobald Ihr Kind läuft und Interesse daran hat, was Sie so in der Küche arbeiten, beziehen Sie es einfach beim Backen mit ein. Kinder lieben es, im Teig zu kneten, dabei lustige Kinderlieder zu hören und darauf zu warten, bis die Plätzchen, Kekse oder der Kuchen endlich fertig ist, sie stolz auf das Ergebnis sind und es am Wochenende mit Oma und Opa und einem Kakao genießen. Zusammen mit Ihrem Kind verzieren Sie den Kuchen mit Motiven oder Buchstaben, buntem Glitzer und anderen essbaren Farbeffekten. Am besten ist es, wenn Sie für das Kind einen extra Arbeitstisch in die Küche stellen, damit es sich nicht auf einen Stuhl stellen muss. Dann macht das Backen umso mehr Spaß!

(Gastbeitrag: MG-SOFTWARE)

Baby im Sommer unterwegs füttern

Für Eltern und kleine Kinder sind es oftmals die angenehmsten Stunden des Tages, wenn man bei schönem Wetter einen langen Spaziergang mit dem Kinderwagen macht. Am schönsten ist es natürlich draußen in der Natur, in einem Park, auf ruhigen Feldwegen oder an einem lauschigen See. Da packt man gleich noch einen Picknickkorb und eine Decke in den Hartan Racer S Kinderwagen, um es sich an einem schattigen Plätzchen so richtig gemütlich machen zu können. Für die Eltern gibt es Kaffee und Kuchen und fürs Kind einen leckeren Obstbrei und ein paar Kekse. Man genießt die frische Luft, beobachtet die Vögel oder die Wolken am Himmel.

Doch die Idylle kann manchmal trügen, denn in der Natur lauern auch oftmals Gefahren. Denn nicht nur wir mögen Süßes, sondern auch Bienen oder Wespen. Solange man also mit dem Essen oder Füttern beschäftigt ist, sollte man stets ein Auge darauf haben. Auf keinen Fall darf man sein Kind mit einem Keks oder einer Flasche in der Hand oder einer Flasche allein lassen, denn ganz schnell hat sich darauf eine Wespe niedergelassen. Und da die Kleinen die Gefahr nicht erkennen können, gelangt sie schnell in den Mund, was fatale Folgen haben kann.

Nach dem Picknick muss man auf jeden Fall den Mund und die Händchen gründlich abwischen und für ein Schläfchen den Kinderwagen durch ein passendes Fliegengitter vor neugierigen Insekten schützen. Erst dann kann man sich mit ruhigen Gewissen in ein Buch vertiefen oder selbst ein wenig die Augen schließen.

(Gastbeitrag: MG-SOFTWARE)

Getreide-Obst-Brei

Zutaten für eine Portion:
20 g Haferflocken
100 g Apfel
1 El Butter oder Rapsöl

Die Haferflocken werden mit 125 ml Wasser in einem Topf verrührt und bei schwacher Hitze zum Kochen gebracht.Unter Rühren 1 – 2 Minuten kochen lassen und dann vom Herd nehmen.
Den Apfel gründlich waschen, abreiben, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Nun wird er in kleine Stücke geschnitten und mit in den Topf gegeben. Man fügt nun noch Butter oder Rapsöl hinzu und püriert das ganze zu einem feinen Brei.
Anstatt Haferflocken kann man auch Hirse-, Mais- oder Reisflocken verwenden.
Außerdem muss man nicht unbedingt einen Apfel verwenden. Banane oder saisonale Früchte gehen auch.
Dieser Brei ist für Babys ab dem 7. Monat geeignet.

Kartoffelpüree

Zutaten:
Kartoffeln je nach Mitessern
Salz
Butter
Milch
Muskatnuss

Kartoffeln schälen, klein schneiden und in einem Topf mit Salzwasser garen. Wasser abgießen, ein Stückchen Butter etwas Milch und eine Messerspitze Muskatnuss dazugeben. Alles mit dem Kartoffelnstampfer oder dem Stabmixer zu einem Brei zudrücken. Bei Bedarf mit Salz abschmecken.

Wenn Sie das Kartoffelpüree für ein Baby zubereiten, dann lassen Sie bite ie Gewürze, die Butter und die Milch weg und geben stattdessen etwas Rapsöl dazu.

Gemüsebrei

Zutaten für eine Portion:
200 g Gemüse (Karotten, Kürbis, Pastinake, Zucchini, …)
1 EL Bio-Rapsöl
1 EL Apfelsaft naturtrüb

Gemüse gründlich waschen, evtl. schälen und in kleine Stücke schneiden. Anschließend mit wenig Wasser in einem Topf dünsten. Öl und Saft hinzufügen und mit dem Stabmixer pürrieren.
Gewürze wie Salz sind nicht nötig und sollten auf keinen Fall zugefügt werden.

Der Gemüsebrei wird dann als nächstes mit Kartoffeln oder Reis gemischt. Dazu werden diese Beilagen ebenfalls gegart und in gleichen Teilen mit dem anderen Gemüse gemischt. Auch hier gibt man 1 EL Öl und 1 EL Obstsaft dazu.

Man kann für mehrere Tage vorkochen. Bereits gegartes Gemüse kann einen Tag im Kühlschrank aufbewahrt werden. Man kann den Gemüsebrei auch einfrieren und dann bei Bedarf im Wasserbad auftauen und erwärmen. Wenn man Kartoffeln einfriert sollte man diese etwas stärker erhitzen, damit die Konsistenz wieder richtig breiig wird.